Paddeln statt quasseln! Ein Plädoyer für transformatorisches Einssein.

Wer fühlt, lebt. Jeder weiß das, kaum einer macht´s. Warum eigentlich? Sich bei der Arbeit, auf der Wegstrecke oder in der Freizeit mal fünf Minuten zurücklehnen, ins Innere schauen, durchatmen – und schon erscheinen Dinge und Leute, wie sie sind: Einfach und klar. Egal ob schön oder hässlich, klug oder dumm, bewegt oder erstarrt – man nimmt sie anders wahr, erkennt sie vielleicht, und ist bereichert. Das läßt sich für Transformation zu mehr Klarheit, Zielsetzung und Engagement nutzen. Den Weg dorthin beschreibt mein kleiner Zweiteiler auf The Düsseldorfer. Viel Lese- und Aktions-Vergnügen!

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