Paddeln statt quasseln! Ein Plädoyer für transformatorisches Einssein.

Wer fühlt, lebt. Jeder weiß das, kaum einer macht´s. Warum eigentlich? Sich bei der Arbeit, auf der Wegstrecke oder in der Freizeit mal fünf Minuten zurücklehnen, ins Innere schauen, durchatmen – und schon erscheinen Dinge und Leute, wie sie sind: Einfach und klar. Egal ob schön oder hässlich, klug oder dumm, bewegt oder erstarrt – … Weiterlesen

Der Umweltschutz und das poetische Gefühl

Manchmal zwingt in mir die Poesie. Dann denke ich beim Thema Stadt und Fluss an die unvergleichliche Ingeborg Bachmann mit ihrem umwerfenden, zeitlosen, wunderbaren Gedicht “Was ich in Rom sah und hörte” aus dem Jahr 1955 – unbedingt lesenswert! So neulich beim Entwurf der Berichterstattung über einen auf den ersten Blick profanen, in zweiter Sicht … Weiterlesen